Presse

„Die Spargelspitze der Schweizer Mundartpoesie!“ (Reto Zeller 23.09.13)

“Res Wepfer bescherte der Kellerbühne in der letzten Spielzeit mit seinem Soloprogramm ‚Forch hell‘ wohl einen der schönsten Abende überhaupt.” (St. Galler Tagblatt 09.11.07)

“Ein begnadeter Geschichtenerzähler und Philosoph.” (Der Landbote 28.10.06)

“So sensibel wie spannend.” (St. Galler Tagblatt 29.09.06)

“Wechselbad der Emotionen.” (Tages-Anzeiger 11.04.06)

“Ganz harmlose Geschichten aus der Kindheit sind das zunächst, die aber alle immer düsterer werden. Res Wepfer erzählt diese Geschichten ganz liebe- und humorvoll. Der Schrecken, der in diesen Geschichten drin steckt, kriecht einem erst ganz langsam ins Herz. Wie der Nebel an einem feuchten, grauen Herbsttag. Forch hell – rundherum düster: vielleicht ist es so. Aber wenn jemand einem das Düstere so klar erzählt wie Res Wepfer, dann bekommt es auch wieder etwas ganz helles.” (DRS1 Regionaljournal 08.04.06)

“Einfühlsam und brisant.” (Zürichsee-Zeitung 10.04.06)

“Wepfers Geschichten haben Witz und Tiefgang. Sie sind präzise, detailgenau und mit psychologischem Scharfsinn erzählt.” (Zürcher Oberländer 20.11.06)

“Wepfer ist ein Instinkterzähler, einer, mit dem man sich gerne ans Lagerfeuer setzen würde, um seiner widerstandslos schönen Stimme zu lauschen. Selbst dann, wenn seine unschuldigen Alltagsschilderungen plötzlich die Hässlichkeit der menschlichen Natur offenbaren, mag man nicht weghören. Doch Res Wepfer richtet nicht über seine Figuren; er leuchtet vielmehr die Nebelräume unter der Sonnendecke aus. Seine Geschichten sind Herzgeschichten, die auf Effekthascherei verzichten und sich zwischendurch zu einem Song erheben… Wo der Musiker sein bisheriges Territorium verlässt, wird er zum poetischen Fürsprecher seiner kleinen Welt.” (St. Galler Tagblatt 29.09.06)

“Ein dichter, minutiös durchkomponierter Theaterabend, der nicht mit Metaphern und Symbolen geizt.” (Wochenblatt 08.02.07)

“Wepfer schreibt über Wepfer und den Wepfer in uns allen.” (Neue Zürcher Zeitung 01.02.02)

“Herzzerreissende Noten und Texte mit Schieflage.” (Ostschweizer Tagblatt 07.06.04)

“Es gibt sie noch, die verschlagenen Poeten, die mit ihrem schelmischen Blick das scheinbar Nebensächliche und Unspektakuläre beobachten, einfangen und daraus kleine Geschichten weben, mal bitterböse und zutiefst sarkastisch, mal erheiternd und provozierend. Sie halten den Gewohnheiten und Automatismen des Alltags den Spiegel vor und lassen eine verzerrte, ironische Reflexion zurück, ohne mit dem moralischen Zeigefinger zu drohen.
Res Wepfer ist so einer. Seine Texte beschreiben die helvetischen Alltagsphänomene in einer subtilen, anekdotenreichen Sprache.” (Basler Zeitung 06.04.01)